Willkommen am WHG: 163 neue Fünftklässler
Die Aula? Zu klein. Die Turnhalle? Voll. Rund 450 Eltern und Angehörige waren gekommen, um bei der Begrüßung der 163 neuen Schülerinnen und Schüler dabei zu sein. Ein großer Start für die jüngsten Mitglieder der Schulgemeinschaft des Werner-Heisenberg-Gymnasiums mit inzwischen 1098 Schülerinnen und Schülern.
„Ihr seid nicht hier, weil ihr schon alles könnt. Ihr seid hier, um Neues zu lernen“, gab Schulleiterin Annika Breitenberger den Kindern mit auf den Weg. Eine Aufgabe kann schwierig sein, eine Klassenarbeit misslingen, etwas zunächst einfach nicht gelingen. „Man darf etwas zunächst nicht können.“ Entscheidend sei, neugierig zu bleiben, Fragen zu stellen und den Mut zu haben, Neues auszuprobieren. Ihre Wünsche fasste Breitenberger in drei Worten zusammen: Neugier, Mut und Freude.
Für die Eltern sei der Schulwechsel zugleich ein Moment des Loslassens. Die Kinder werden selbstständiger, gehen neue Wege, übernehmen Verantwortung. Umso wichtiger sei das Vertrauen – in das eigene Kind, aber auch in die Lehrerinnen und Lehrer und die gesamte Schulgemeinschaft, die die Kinder auf diesem Weg begleitet.
Karoline Ries, Orientierungsstufenleiterin und zweite stellvertretende Schulleiterin, begrüßte die neuen Schülerinnen und Schüler ebenfalls. Rund 90 Sechstklässlerinnen und Sechstklässler sorgten mit zwei schwungvollen Liedern für den musikalischen Auftakt.
Anschließend hieß es: Auf in die neuen Klassenräume! Während die Fünftklässlerinnen und Fünftklässler erste organisatorische Informationen erhielten, spielerisch erste Kontakte knüpften und sich kennenlernten, warteten die Eltern bei Kaffee und Kuchen auf dem Schulhof. Frau Ruppel und Herr Marx, Vorsitzende und stellvertretender Vorsitzender des Schulelternbeirats, stellten die Elternarbeit vor und luden zur aktiven Mitgestaltung des Schullebens ein.
Und dann öffneten sich die Türen wieder: 163 neue Schülerinnen und Schüler kamen zurück – mit leuchtenden Augen, ersten Eindrücken und viel zu erzählen. Der erste Schritt ist gemacht. Alles Weitere darf wachsen – mit Neugier, Mut und Freude.






